Chausson

Reisemobile mit französischem Flair
Bereits 1980 wurde von Chausson ein Kastenwagenausbau – der Odyssée 4.000 auf Basis des Peugeot J 9 – vorgestellt, der sich mit seinem ungewöhnlichem Außendesign rasch die Gunst des Publikums eroberte. Unter dem Namen Acapulco folgte Mitte der 80er-Jahre das erste Alkoven-Reisemobil und bis Anfang 1990 entstand eine komplette Modellreihe von Reisemobilen. Nach mehreren Umstrukturierungen übernahm 1994 mit der Trigano-Gruppe einer der europäischen Marktführer für Freizeitmobile die Markenrechte für Chausson Wohnmobile, die in Deutschland heute über Koch Freizeit-Fahrzeuge vertrieben werden. Seit 2006 wird das Modellprogramm von Chausson durch die Kastenwagen (Vans) erweitert, die in einer speziellen Produktionsstätte von Trigano mit einer Kapazität von 1.500 Fahrzeugen hergestellt werden. Auf Basis des Fiat Ducato mit EURO 6-Motor besteht die Kastenwagen-Palette im Jahr 2017 aus sechs Modellen von 5,41 Meter bis 6,36 Meter Länge, die man gerne als „Abenteurer in Stadtkleidung“ bezeichnet. Man hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Karosseriefarben und sechs trendigen Grundrissen sowie zwei Ausstattungslinien (Start und Exclusive). Einige Modelle werden auch als "Limited Edition" mit Sonderausstattung angeboten. Allen gemeinsam ist das VPS-System (Van Protection System), ein neues Isoliermaterial, das für besonders gute Schall- und Wärmeisolierung sorgt. Die Chausson-Mobile zeichnen sich durch ein frisches Design und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus, der Kunde profitiert außerdem von über 165 geprüften Vertragswerkstätten in ganz Europa, die im Notfall kompetente Hilfe leisten und auch die jährlichen Dichtigkeitsprüfungen übernehmen, die für die siebenjährige Dichtigkeitsgarantie erforderlich sind.

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