dipa Reisemobilbau

dipa Reisemobilbau – Am Anfang war der „Bulli“
Wohnmobile für Gleichgesinnte wollte Jürgen Pasler schaffen, als er 1989 die Firma dipa gründete. Gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team erfüllt er die Reise-Träume seiner Kunden. Von Anfang an waren es VW-Busse – „Bullis“, die der begeisterte Camper und Wohnmobilfan zu Reisemobilen für kleinere und größere Touren umgebaut hat. Mit dem VW-Modellwechsel zum T5 zog die schnell wachsende Firma 2001 ins Industriegebiet in Nürtingen-Zizishausen um. Wertige Optik und strapazierfähiges Material Der T6 bietet mit zwei unterschiedlichen Radständen Lösungen für individuelle Ansprüche. Wer mehr Platz braucht, ist mit dem Umbau eines VW-Crafters oder dem Mercedes Sprinter gut beraten. dipa legt Wert auf wertige Optik, strapazierfähiges Material und Nachhaltigkeit. Für die Möbel werden deshalb Tischlerplatten mit Buche-Echtholzfurnier verwendet, das die strengen ökologischen Richtlinien einer nachhaltigen Waldwirtschaft erfüllt. Alle Klebstoffe basieren weitgehend auf wasserlöslicher Dispersionsgrundlage. In Verbindung mit den Böden aus langlebigem Linoleum entstehen so Innenräume, die gesund und belastbar sind und eine angenehme Wohlfühlatmosphäre und ein schönes Ambiente schaffen. Eigene Erfahrungen als Basis für neue Entwicklungen „Für mich gibt es keine schönere Art zu reisen, als mit dem Reisemobil unterwegs zu sein“, sagt Jürgen Pasler. Seine eigenen Erfahrungen, die eigenen Ansprüche sind deshalb oft Grundlage ganz praktischer Entwicklungen, die das Reisen einfacher machen. Die Grundrisse sind durchdacht, die Bedienung unkompliziert. Die Ideen für Multifunktionsbank und dipa-Schwenktisch sind ebenfalls auf seinen Touren entstanden. Stauraum und Platz für die Familie „Falke“ und „Merlin“ sind die Grundmodelle des VW-Bus T6, die nach den Wünschen der Kunden entweder mit kurzem oder langem Radstand umgebaut werden. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Ein voll isoliertes Kompaktdach bietet viel Stauraum und Platz für zwei Personen. Im Aufstelldach ist Platz für ein zweites Doppelbett. Ein voll isoliertes Hochdach schafft sogar drei bis vier zusätzliche Schlafplätze. Dafür verwendet dipa in der Grundversion den Aufbau Caravelle Trendline. Die Caravelle Comfortline bietet noch mehr Komfort. Crafter und Sprinter für Sonderausbauten Für den VW Crafter / Mercedes Sprinter wird das Grundmodell Bussard mit drei Radständen ausgebaut, die mit Flach-, Mittelhoch- oder Superhochdächern kombiniert werden können.

Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

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