Giottiline

Qualität und italienisches Design
Nachdem die Köpfe von Mobilvetta, Frederico und Lorenzo Giotti, das Unternehmen verlassen hatten, suchten sie nach neuen Aufgaben. Unter dem Namen Giottiline präsentierten die Italiener Mitte letzten Jahrzehnts auf dem Caravan Salon in Düsseldorf neue Reisemobile, die die Fachwelt staunen ließen. Mit dem modernen Design und neuen, noch nie dagewesenen Grundriss­ideen reihte sich Giottiline in die Riege der Premiumhersteller ein. Allerdings lässt sich mit Designerstücken nur schwerlich Geld in der Reisemobilbranche verdienen und so entwickelte sich Giotti zum Großserienhersteller. Nach wie vor nimmt das Design einen hohen Stellenwert bei der Entwicklung von Fahrzeugen ein. Durch eine hohe Produktqualität hatten sich die Italiener in der Reisemobilbranche einen guten Namen gemacht. So war es kein Wunder, dass auch andere Hersteller auf das Werk aufmerksam wurden. Als Fendt nach jahrelanger Absitinenz zum Modelljahr 2007 wieder Reisemobile anbieten wollte, entschied man sich ganz bewusst die Fahrzeuge bei Giottiline fertigen zu lassen. Neben Fremdaufträgen werden heute im toskansichen Barberino hauptsächlich Eigenentwicklungen unter den Namen Therry und G-Line gebaut. Während die Fahrzeuge in den meisten Ländern über ein normales Händlernetz vertrieben werden, ist die Marke in Deutschland bei Uwe Gante erhältlich. Nachdem die Modellpalette jahrelang lediglich Teilintegrierte und Alkovenfahrzeuge umfasste, wurde das Portfolio um Vollintegrierte erweitert. Mittlerweile ist unter dem Namen Giottiline Van auch der erste Kastenwagen erhältlich. Im klassischen Grundriss mit quer eingebautem Heckbett bieten die Italiener in der Sechs-Meter-Klasse ein preislich sehr attraktives Fahrzeug an.

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